Bereits bei Größe und Format moderner PCs steht der Käufer vor der ersten
Entscheidung: Von Rechnern in großen Gehäusen (so genannten Tower- Gehäusen),
die unter dem Schreibtisch Platz finden, bis hin zu kleineren, platzsparenden Computern
(auch Desktop- Computer genannt) gibt es ein großes Angebot.
Alle PCs sind ähnlich aufgebaut, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht.
Nach dem Baukastenprinzip setzen die Computerhersteller die Bauteile der Zulieferer in den
Rechner ein. So stecken in PCs verschiedener Hersteller beispielsweise die gleichen
Festplatten oder Prozessoren. Computer lassen sich so besser miteinander vergleichen:
Größere Festplatten speichern mehr Programme und eigene Dateien.
Eine höhere Kapazität des Arbeitsspeichers macht den Computer schneller. Zudem
können mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sein.
Der Prozessor ist das Herzstück des Rechners: Je mehr Arbeitsschritte pro Sekunde er
bewältigt, desto schneller rechnet der Computer. Die Zahl der Arbeitsschritte pro
Sekunde nennt man Taktfrequenz.
Ein größerer Bildschirm ist augenfreundlicher und bietet mehr Platz für die
gleichzeitige Anzeige von mehreren Programmen.
Sparen Sie nicht an der falschen Stelle: Ein leistungsstarker Prozessor und ein guter Bildschirm
sind sehr wichtig. Zusätzliche Software, mehr Arbeitsspeicher oder eine bessere Soundkarte
können Sie dagegen später ohne Weiters zukaufen.